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Schauen Sie doch mal, was Ihr Unternehmen alles bietet

Von der Bewegungspause bis zur Betriebssportgruppe

Über den gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsschutz hinaus bieten viele Betriebe betriebliche Gesundheitsförderung an. Mit gutem Grund: Gesunde Beschäftigte sind motivierte Beschäftigte. Wer gern zur Arbeit geht, wird seltener krank. Gerade kleine und mittlere Betriebe, die krankheitsbedingte Ausfälle Ihrer Beschäftigten schwer abfedern können, gehen mit gutem Beispiel voran: Sie bieten Bewegungspausen und Entspannungskurse an, fördern die Gründung von Betriebssportgruppen, vergeben Gesundheitsgutscheine, bezuschussen die Mitgliedschaft im örtlichen Fitness-Studio, führen Mitarbeiterbefragungen durch, loben Wettbewerbe aus und vieles mehr.

Wenn Ihre Firma noch wenig für die betriebliche Gesundheitsförderung tut: Machen Sie doch einfach den ersten Schritt!

Zum Beispiel, indem Sie eine Betriebssportgruppe gründen. Das ist äußerst einfach: Begeistern Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen für Ihre sportliche Idee und melden Sie Ihre neue Gruppe bei Ihrem Betriebssport-Kreisverband an. Wenn Sie nicht genügend Kolleginnen und Kollegen finden, können auch Freunde und Familienmitglieder mitmachen. Wenn Ihnen das alles zu viel ist: Vielleicht finden Sie einen Kollegen oder eine Kollegin, die mit Ihnen nach der Arbeit Sport treibt. Wichtig ist nur: Suchen Sie den für Sie passenden Ausgleich. Auch Ihr Betriebs- oder Personalrat kann Ihnen vielleicht Möglichkeiten aufzeigen.

22.02.2017

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