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GDA - Arbeitsprogramm MSE

Was belastet?

Ständige Überlastung kann ebenso gesundheitsgefährdend sein wie ständige Unterforderung: Beschäftigte, die eine Zwangshaltung einnehmen müssen, unter Bewegungsmangel und monotonen Bewegungsabläufen leiden, die pausenlos stehen oder sitzen erkranken ebenso häufig an einer Muskel-Skelett-Erkrankung wie Menschen, die schwere Lasten bewegen oder vibrationsstarke Geräte bedienen müssen.

Betroffen sind in der Regel Beschäftigte im Bau-, Büro- und Einzelhandelsgewerbe, in der Forst- und Landwirtschaft, der Metall verarbeitenden und chemischen Industrie, der Handels- und Warenlogistik, in Pflege-, Betreuungs- und Gesundheitseinrichtungen und im Verkehr.

Ab wann aber wird eine Tätigkeit gesundheitsgefährdend? Welche rechtlichen Vorschriften sind zu beachten? Wer genau ist betroffen und welche Maßnahmen können ergriffen werden? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie hier.

Sofern Sie nach konkreten Handlungshilfen wie Leitfäden, Gute Praxis-Beispielen oder Gefährdungsbeurteilungen suchen, empfehlen wir Ihnen unsere Datenbank. Hier können Sie nach Branche, risikobezogener Tätigkeit, Zielgruppe und gegebenenfalls Suchwort nach der für Sie passenden Hilfe suchen.

Risikobezogene Tätigkeiten

07.10.2015

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