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Was können Unternehmerinnen und Unternehmer tun?

  • Stellen Sie sicher, dass die Gefährdungsbeurteilung von einer fachkundigen Person durchgeführt wird.
  • Erfassen Sie bei der Gefährdungsbeurteilung die Frequenz und Dauer der Belastung sowie die aufzubringenden Kräfte, Greifbedingungen von Werkzeugen oder Materialien, Stellung und Bewegung der Gelenke und die Körperhaltung. Nutzen Sie für die Gefährdungsbeurteilung die Leitmerkmalmethode „Manuelle Arbeitsprozesse“.

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