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Gesetzliche Grundlagen

Häufige Wiederholungen

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): Das Gesetz schreibt vor, dass die Arbeit so zu gestalten ist, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird und bei der Festlegung von Maßnahmen der Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstiger gesicherter arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse zu berücksichtigen ist.
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV): Die Verordnung schreibt vor, dass Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen den Beschäftigten bei wesentlich erhöhten körperlichen Belastungen durch repetitive manuelle Tätigkeiten die mit Gesundheitsgefährdungen für das Muskel-Skelett-System verbunden sind, arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten müssen.
  • Arbeitsmedizinische Regel (AMR)13.2: Sie konkretisiert, wann repetitive manuelle Tätigkeiten wesentlich erhöhte körperliche Belastungen darstellen und eine eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten ist.
27.04.2016

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