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Gesetzliche Grundlagen

Zwangshaltung Rumpfbeuge

  • Arbeitsschutzgesetzt (ArbSchG): Das Gesetz schreibt vor, dass die Arbeit so zu gestalten ist, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird und bei der Festlegung von Maßnahmen der Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstiger gesicherter arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse zu berücksichtigen ist.
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArMedVV): Die Verordnung schreibt vor, dass Arbeitgeber und Arbeitgeberin den Beschäftigten bei wesentlich erhöhten körperlichen Belastungen durch Arbeiten in Rumpfbeuge, die mit Gesundheitsgefährdungen für das Muskel-Skelett-System verbunden sind, arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten müssen.
  • Arbeitsmedizinische Regel (ARM)13.2: Sie konkretisiert, wann Arbeiten in Rumpfbeuge eine wesentlich erhöhte körperliche Belastung darstellen und eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten ist.
  • Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) und im Merkblatt der Berufskrankheit 2108 sind die Anerkennungsvoraussetzungen für Bandscheibenschäden der Lendenwirbelsäule festgelegt.
14.05.2020

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