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Gesetzliche Grundlagen

Zwangshaltung Knien

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): Das Gesetz schreibt vor, dass die Arbeit so zu gestalten ist, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird und bei der Festlegung von Maßnahmen der Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstiger gesicherter arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse zu berücksichtigen ist.
  • Berufskrankheiten-Verordnung (BKV): Die Verordnung beschreibt in Verbindung mit den Merkblättern zu den Berufskrankheiten 2102, 2105 und 2112 die Anerkennungsvoraussetzungen für Schäden durch kniende Tätigkeiten.
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV): Die Verordnung schreibt vor, dass Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen den Beschäftigten bei wesentlich erhöhten körperlichen Belastungen durch kniende Tätigkeiten, die mit Gesundheitsgefärdungen für das muskel-Skelett-System verbunden sind, arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten müssen.
  • Arbeitsmedizinische Regel (AMR)13.2 - Sie konkretisiert, wann kniende Tätigkeiten eine wesentlich erhöhte körperliche Belastung darstellen und eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten ist.
13.10.2015

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