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Gesetzliche Grundlagen

Heben und Tragen

  • Lastenhandhabungsverordnung: Die Verordnung verlangt von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, dass manuelle Lastenhandhabungen, die die Gesundheit der Beschäftigten gefährden, vermieden werden oder die Belastung so gering wie möglich gehalten wird.
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV): Die Verordnung schreibt vor, dass Arbeitgeber und Arbeitgeberin den Beschäftigten arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten müssen, wenn es sich bei den Hebe- und Tragetätigkeiten um wesentlich erhöhte körperliche Belastungen handelt, die mit einer Gesundheitsgefährdung für das Muskel-Skelett-System verbunden sind, arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten müssen.
  • Arbeitsmedizinische Regel (AMR) 13.2: Sie konkretisiert, wann Heben, Halten und Tragen von Lasten eine wesentlich erhöhte körperliche Belastung darstellt und eine arbeitsmedizinische Vorsorge anzubieten ist.
  • Berufskranken-Verordnung (BKV): In der Verordnung und den Merkblättern der Berufskrankheiten 2108 und 2109 sind die Anerkennungsvoraussetzungen für Bandscheibenschäden der Lenden- bzw. Halswirbelsäule festgelegt.
28.04.2016

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