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Gesetzliche Grundlagen

Ganzkörperkräfte

  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): Das Gesetz schreibt vor, dass die Arbeit so zu gestalten ist, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird und bei der Festlegung von Maßnahmen der Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstiger gesicherter arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse zu berücksichtigen ist.
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV): Die Verordnung schreibt vor, dass Arbeitgeber und Arbeitgeberin den Beschäftigten arbeitsmedizinische Vorsorge ermöglichen müssen (Wunschvorsorge), es sei denn, aufgrund der Gefährdungsbeurteilung und der getroffenen Schutzmaßnahmen ist nicht mit einem Gesundheitsschaden zu rechnen.
  • Berufskrankheiten-Verordnung (BKV): Die Verordnung beschreibt in Verbindung mit dem Merkblatt zur Berufskrankheit 2101, 2113 und 2114 die Anerkennungsvoraussetzungen für Schäden durch Arbeiten mit hohem Kraftaufwand.
15.05.2020

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