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Was können Unternehmerinnen und Unternehmer tun?

  • Stellen Sie sicher, dass die Gefährdungsbeurteilung von einer fachkundigen Person durchgeführt wird.
  • Erfassen Sie bei der Gefährdungsbeurteilung Art, Ausmaß und Dauer der Schwingungs-Exposition. Außerdem sollten die Arbeitsbedingungen unter die Lupe genommen werden, zum Beispiel niedrige Temperaturen und die Arbeitszeit (länger als acht Stunden). Beachten Sie auch die Herstellerangaben bezüglich der Vibrationsemissionen. Prüfen Sie, ob Sie alternative, schwingungsarme Arbeitsmittel und Ausrüstungen einsetzen können.
  • Wird der Auslösewert überschritten, sollten Sie technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen, um die Belastungen zu verringern.

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