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Hand-Arm- und Ganzkörper-Vibrationen

Straßen bauen, Häuser abreißen, Bagger oder Trecker fahren

Wer mit wuchtigen Maschinen und Werkzeugen arbeitet, setzt sich mechanischen Schwingungen aus, die sich entweder als Ganzkörper- oder als Teilkörper-Vibration auswirken: Beim Arbeiten mit dem Presslufthammer und beim Betätigen einer Bohrmaschine werden die Schwingungen über die Hände in Arme und Schultern übertragen. Weniger bekannt ist: Auch Fahrerinnen und Fahrer von Bau- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen sind von Ganzkörper-Vibrationen betroffen. Erschütterungen auf unebenen Feld- und Fahrwegen wirken sich über das Gesäß direkt auf die Lendenwirbelsäule aus.
Die Höhe der Belastung ist von der Intensität, Frequenz und Richtung der Schwingungen abhängig. Darüber hinaus ist es ein Unterschied, ob die Schwingung harmonisch, zufällig oder stoßartig auftritt. Und natürlich spielen auch Ihre Körperhaltung und die Dauer, die Sie den Erschütterungen ausgesetzt sind, eine Rolle.

Wer muss besonders aufpassen?

  • Fahrerinnen und Fahrer von land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen, Baustellenfahrzeugen und Baumaschinen. In der Regel nicht betroffen sind Fahrerinnen und Fahrer, die auf ebenen Straßen unterwegs sind: Bus-, Taxi- oder Gabelstaplerfahrerinnen und -fahrer,
  • Beschäftigte im Baugewerbe,
  • Beschäftigte im Handwerk.

Risikobezogene Tätigkeit:

15.01.2017

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