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Der Arbeitsplatz als Risikofaktor

Woran Sie eine gesundheitsgefährdende Tätigkeit erkennen

Arbeit muss nicht krank machen

Jeder Zweite sitzt oder steht zu viel, jeder Vierte bewegt zu schwere Lasten, jeder Siebte nimmt häufig eine Zwangshaltung ein. Über die Hälfte der Beschäftigten leiden unter Muskel-Skelett-Beschwerden wie Nacken- oder Rückenschmerzen, Verspannungen oder Gelenkschmerzen. Diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen können auch durch belastende Tätigkeiten am Arbeitsplatz verursacht werden.

Was sind risikobezogene Tätigkeiten?

Als risikobezogene Tätigkeiten werden alle Tätigkeiten bezeichnet, bei denen sich Beschäftigte dauerhaft einseitig bewegen, zum Beispiel:

  • Bauarbeiter, die über den Tag verteilt mehr als eine Stunde schwere Lasten tragen,
  • Kita- und Pflegekräfte, die viel in gebückter Haltung arbeiten,
  • Beschäftigte in der industriellen Serienfertigung, die eine sich ständig wiederholende Hand-Arm-Arbeit ausführen.

In der Regel macht jedoch nicht die Tätigkeit allein krank, sondern die fehlende Balance zwischen Be- und Entlastung.

Erfahren Sie hier, welche Tätigkeiten ein erhöhtes Risiko darstellen und was Sie ganz persönlich, zunächst ohne Ihren Vorgesetzten oder Ihre Vorgesetzte, tun können, um Ihre Gesundheit zu schützen.

22.02.2017

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