Navigation und Service

So bleiben Sie dran

Überlisten Sie sich selbst, belohnen Sie sich viel, machen Sie aus einmaligen Handlungen ein dauerhaftes Muss

So kommen Sie ans Ziel

  • Setzen Sie sich erreichbare Ziele und fangen Sie mit kleinen Zielen an.
    Das klingt einfach, ist aber das Schwierigste. Sie müssen das Ziel erreichen können. Sie werden schnell aufgeben, wenn Sie sich beispielsweise das Ziel setzen, zweimal die Woche für zwei Stunden zum Sport zu gehen, wenn das mit Ihrem Alltag nicht vereinbar ist oder Ihrem Wesen nicht entspricht. Jeden Tag zehn Minuten etwas für den Rücken tun wäre dagegen ein guter Beginn.
  • Visualisieren Sie die Vor- und Nachteile einer Verhaltensänderung bzw. wenn alles so bleibt, wie es ist.
    Erinnern Sie sich auch an die Wohlgefühle, die sich eingestellt haben, sobald Sie Ihrem Vorsatz treu geblieben sind. Speichern Sie diese Gefühle!
  • Erkennen und überwinden Sie Hindernisse.
    Erkennen Sie den eigenen „Schweinehund“: „Es ist schlechtes Wetter.“, „Ich komme nicht vom Sofa runter.“ oder „Ich habe keinen Sportpartner.“ Überwinden Sie die Hindernisse, indem Sie aktiv etwas dagegen tun: „Ich kaufe mir Regenbekleidung.“, „Ich trainiere direkt nach der Arbeit“, „Ich finde einen Sportpartner.“
  • Belohnen Sie sich, sobald Sie ein Ziel erreicht haben.
    Das muss überhaupt nichts Großes sein: ein besonders schönes Frühstück, eine Stunde Lektüre auf dem Sofa, ein kleiner Ausflug.
  • Suchen Sie sich Verbündete, die Sie motivieren und bestärken.
    Verbündete, die Sie ermuntern, wenn es mal schwer fällt, sind wichtige Sparringspartner: Vereine, Freunde, Familienangehörige können helfen.
15.01.2017

Diese Seite

BGW online (Link zur Startseite)