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Wie erkennen Sie Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz?

Gemeinsam mit Ihrem Experten für Sicherheit und Gesundheit!

Holen Sie sich Hilfe

Ihr Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, Sie vor arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren wie Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu schützen. Dazu müssen der Arbeitsplatz begutachtet, die Risiken in einer so genannten Gefährdungsbeurteilung beschrieben und bewertet sowie bei Bedarf entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Experten, die dabei helfen können, sind Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder Betriebsärztinnen und Betriebsärzte.

Gehen Sie Schritt für Schritt vor

Wenn Sie vermuten, dass Ihre Beschwerden mit Ihrer beruflichen Tätigkeit zusammenhängen:

  1. Prüfen Sie, ob Sie mit vorhandenen Hilfsmitteln und Gesundheitsangeboten Ihre Belastungen im Beruf reduzieren bzw. Ihre körperlichen Fähigkeiten stärken können.
  2. Sprechen Sie Ihr Problem konkret an: bei Ihrem Vorgesetzen oder Ihrer Vorgesetzten, Ihrem Arbeitgeber, dem Betriebs- bzw. Personalrat, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und/oder dem Betriebsarzt bzw. der Betriebsärztin. Nutzen Sie Ihr Recht auf arbeitsmedizinische Vorsorge.
  3. Unterstützen Sie Ihren Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung, indem Sie ihm sagen, wo der Schuh drückt. Vielleicht haben Sie auch eigene Ideen, wie Ihnen am besten geholfen werden kann.

Sollten Sie unter psychischen Belastungen am Arbeitsplatz leiden, holen Sie sich Hilfe. Seelische Probleme, Unzufriedenheit und Stress können zum Beispiel genauso Rückenschmerzen verursachen wie zu wenig Bewegung oder belastende Tätigkeiten.

Wichtige Ansprechpersonen sind:

22.02.2017

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