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Pause – Deine Zeitoase

Pause ist nicht gleich Pause: Wer am Schreibtisch zu Mittag isst, macht zum Beispiel keine. Auch schwierige Arbeitsgespräche in der Kantine weiterzuführen, ist keine gute Idee.

Pause bedeutet: Tätigkeit unterbrechen, vom Arbeitsplatz entfernen, die Zeit bewusst zur Erholung nutzen. Am besten tut man ganz was anderes, wie zum Beispiel rausgehen und sich bewegen. Zur Mittagspause wiederum gehört abwechslungsreiches Essen. Es sollte zur Tätigkeit passen: Wer körperlich schwer arbeitet, benötigt kalorienreichere Kost als Menschen im Büro. Wann und wie lange eine Pause sein sollte, hängt wiederum vom individuellen Arbeits- und Erholungsrhythmus ab. Und: Mehrere kurze Pausen sind erholsamer als eine lange. Zwischendurch aufstehen, etwas zu trinken holen, sich die Beine vertreten. Das alles ist bereits eine Pause, die Kopf und Körper erfrischt.

Infos für die Teeküche

Der Flyer der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) "Pause – Deine Zeitoase" ist so anschaulich gestaltet und kurz getextet, dass er gut am Arbeitsplatz – in der Teeküche oder im Pausenraum – ausgelegt werden kann. Auf der zweiten Seite finden sich sieben Tipps für kurze Bewegungspausen, mit denen man den Kreislauf in Schwung bringt, Muskulatur und Gelenke entlastet oder die Augen entspannt. Auch so lässt sich Pause bewusst und aktiv gestalten.

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